Bad Ischl. Worte können berühren und haben Macht – sehr große Macht: Das bewiesen 18 Rednerinnen und Redner, die am heurigen schulinternen Redewettbewerb an der BHAK und Praxisschule Bad Ischl teilnahmen. Die Schülerinnen und Schüler stellten dabei ihre Sprachgewandtheit, ihre rhetorischen Fähigkeiten und ihren Mut unter Beweis und zeigten, wie wichtig es ist, die eigene Stimme zu erheben und für die eigene Position einzustehen.
Reden zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen wie „Frauen in Afghanistan“, der fortwährende Druck durch Schönheitsideale und das Gefühl, nicht gut genug zu sein, Generationenkonflikte, die eigene Identität, aber auch Redebeiträge zu äußerst berührenden und zugleich schockierenden Inhalten wie Vergewaltigung und Hass in unserer Gesellschaft zogen die ganze Schulgemeinschaft in ihren Bann und begeisterten die Jury, bestehend aus Herrn Direktor Prof. Otto Ahammer, Frau Prof. Martina Satzinger-Zöhrer, Carmen Eppinger und Xaver Pesendorfer.
Diese Veranstaltung bietet den jungen Erwachsenen jedes Jahr eine Bühne und zeigte einmal mehr, was sie bewegt, was sie antreibt und wie wichtig es ist, diesen Themen Raum zu geben und vor allem Gehör zu schenken.













