Das Infrastrukturressort des Landes Oberösterreich investiert 2026 in das Wegenetz. Der zuständige Landesrat Mag. Günther Steinkellner betont: „Ein gut ausgebautes und gepflegtes Güterwegenetz ist die Lebensader für unsere Regionen. Es sichert nicht nur die Zufahrt zu landwirtschaftlichen Betrieben und Wohnhäusern, sondern ist auch die Basis für eine funktionierende Infrastruktur im ländlichen Raum.“
Dazu Nationalrat Mag. Gerhard Kaniak, Bezirksparteiobmann von Vöcklabruck: „Die Mobilität im ländlichen Raum ist eine wesentliche Säule für die Lebensqualität und die wirtschaftliche Stärke Oberösterreichs. Es ist begrüßenswert, dass das Infrastrukturressort unter der Leitung von Günther Steinkellner dafür sorgt, das ländliche Wegenetz auch im Jahr 2026 in gewohnt hoher Qualität zu erhalten. Diese vorausschauende und kraftvolle Mittelplanung unterstützt die regionalen Wegeerhaltungsverbände.“
Es sei gelungen auch für das heurige Jahr für den Wegeerhaltungsverband Alpenvorland für die Bezirke Vöcklabruck, Gmunden und Braunau 2.800.000 Euro für Instandhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten zur Verfügung zu stellen. Aus dem Ressort von Landesrat Steinkellner werden insgesamt Landesbeiträge in der Höhe von 18.032.000 Euro zur Verfügung gestellt. Diese Mittelfreigabe erfolgt unter Berücksichtigung der aktuellen 10-%igen Kreditsperre, wodurch eine besonders umsichtige und krisenfeste Budgetierung gewährleistet wird.
Sicherheit und Lebensqualität im Fokus
Die Finanzierung dieser essenziellen Maßnahmen wird durch die enge Partnerschaft zwischen dem Land und den Gemeinden garantiert. Die verbandsangehörigen Gemeinden tragen rund 17.324.800 Euro bei, dadurch wird sichergestellt, dass notwendige Instandsetzungen optimal genutzt werden. „Durch die exzellente Zusammenarbeit in den Gemeindeverbänden stellen wir sicher, dass die Mittel punktgenau dort ankommen, wo sie am dringendsten benötigt werden – direkt vor der Haustür der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher. Mein Ziel ist es, die Sicherheit und Befahrbarkeit unserer Wege dauerhaft auf höchstem Niveau zu gewährleisten“, so Steinkellner abschließend.












