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Top-Diplomprüfungsergebnisse an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege Bad Ischl

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BAD ISCHL. Auch wenn die Diplom­fei­er der­zeit aus­fal­len muss – der Freu­de tat das kei­nen Abbruch. An der Schu­le für Gesund­heits- und Kran­ken­pfle­ge Bad Ischl erhiel­ten die Absol­ven­tIn­nen das Diplom der Gesund­heits- und Kran­ken­pfle­ge. Die ursprüng­li­che beruf­li­che Her­kunft der nun­meh­ri­gen diplo­mier­ten Gesund­heits- und Kran­ken­pfle­ge­rIn­nen reicht dabei vom Tisch­ler über die Gas­tro­no­mie bis zum Tier­pfle­ger.

Nach erfolg­reich bestan­de­nen Prü­fun­gen ver­las­sen 18 Aus­zu­bil­den­de die Schu­le am Salz­kam­mer­gut Kli­ni­kum Bad Ischl mit dem Diplom in Hän­den, das ihnen Mag. Franz Stadl­mann, der Direk­tor der Schu­len für Gesund­heits- und Kran­ken­pfle­ge am Salz­kam­mer­gut Kli­ni­kum, aus­hän­dig­te. Eini­ge davon mit einer Drauf­ga­be: Neun erhiel­ten ihr Diplom mit dem Zusatz „mit aus­ge­zeich­ne­tem Erfolg bestan­den“, fünf „mit gutem Erfolg“.

Eine Absol­ven­tin ist nun nicht nur um das Diplom der Gesund­heits- und Kran­ken­pfle­ge rei­cher: Ihr ganz per­sön­li­ches Geschenk wäh­rend der Aus­bil­dung war die Geburt ihres Kin­des. Gleich­zei­tig diplo­mier­te die gebür­ti­ge Isch­le­rin mit „aus­ge­zeich­ne­tem Erfolg“.

Stif­tungs­prak­ti­kum ermög­lich­te Berufs­um­stieg
Vier jener Damen und Her­ren, die schon bald ihre beruf­li­che Pfle­ge-Lauf­bahn star­ten wer­den, mach­ten die Aus­bil­dung im Rah­men eines Stif­tungs­prak­ti­kums. In ihren ursprüng­li­chen Beru­fen waren sie in der Gas­tro­no­mie, als Tisch­ler bezie­hungs­wei­se als Tier­pfle­ger tätig.
In ihren Abschluss­wor­ten an die 15 weib­li­chen und drei männ­li­chen Absol­ven­tIn­nen im Alter zwi­schen 20 und 50 Jah­ren gra­tu­lier­te Elfrie­de Nuß­bau­mer, BA MBA MA, Stand­ort­lei­te­rin der Schu­le für Gesund­heits- und Kran­ken­pfle­ge (GuKPS) Bad Ischl, und beton­te: „Sie haben her­vor­ra­gen­de Leis­tun­gen erbracht und wer­den mit Ihren an die­ser Schu­le erlern­ten Fähig­kei­ten und dem Ein­satz, den Sie bewie­sen haben, einen erfolg­rei­chen Start ins Berufs­le­ben haben.“

Foto: OÖG

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