Am Mittwoch kam es in Frankenburg zu einem großflächigen Brand in einer Christbaumplantage, bei dem 15 Feuerwehren mit rund 180 Einsatzkräften im Einsatz standen. Das Feuer breitete sich rasch aus, konnte jedoch unter Kontrolle gebracht werden. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.
Die Feuerwehren Pehigen, Riegl und Frankenburg wurden mit dem Einsatzstichwort „Brand Fluren“ in die Ortschaft Ottigen alarmiert. Bereits kurz nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte zeigte sich das erhebliche Ausmaß des Brandes, woraufhin umgehend Alarmstufe 2 ausgelöst wurde. Das Feuer breitete sich rasch in einer Christbaumplantage aus.
Große Herausforderungen im Bereich der Wasserversorgung
Insgesamt standen 15 Feuerwehren mit rund 180 Einsatzkräften im Einsatz. Die Brandbekämpfung stellte die Kräfte vor große Herausforderungen, insbesondere im Bereich der Wasserversorgung. Es wurden vier Zubringerleitungen mit einer Gesamtlänge von etwa zwei Kilometern errichtet, um eine ausreichende Löschwasserversorgung sicherzustellen und einen kontinuierlichen Löschangriff zu ermöglichen.
Nachlöscharbeiten und Ermittlungen laufen
Der Brand konnte schließlich unter Kontrolle gebracht werden. In weiterer Folge wurden umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt, um verbliebene Glutnester abzulöschen. Insgesamt standen rund 2.000 Christbäume auf einer Fläche von etwa 3.000 Quadratmetern in Flammen. Die Brandursache sowie die genaue Schadenshöhe sind derzeit noch unklar und Gegenstand laufender Ermittlungen.
Quelle: LPD OÖ












