Kinder der 3. und 4. Klasse Volksschule lernen bei der Zivilschutz-Kindersicherheitsolympiade „Safety Tour“ auf spielerische Weise, Gefahren zu vermeiden bzw. bewusst mit Gefahren umzugehen. In 15 Bezirksbewerben wird um den Einzug ins Landesfinale gekämpft, das am 3. Juni in Traun stattfindet. Oberösterreichs „Sicherste Volksschulklasse 2026“ tritt anschließend beim großen Bundesfinale in Wien an.
Die 3. Klasse der VS Grünau setzte sich durch
In Vorchdorf fand der Bewerb für den Bezirk Gmunden statt. 16 Klassen traten bei dieser Kindersicherheitsolympiade an. Die 3. Klasse der VS Grünau holte sich nach einem spannenden Vormittag den Sieg. Platz 2 ging an die 3. Klasse der VS Pamet, die gleich doppelt Grund zur Freude hatte – die 4b wurde Dritter. Mit den Kindern freuten sich bei der Siegerehrung auch Zivilschutz-Vizepräsident LAbg. Mario Haas, Vorchdorfs Bürgermeister Johann Mitterlehner und auch der Zivilschutzbeauftragte von Vorchdorf, Herbert Repczuk.
Gmundens Zivilschutz-Bezirksleiter Andreas Limbacher ist vom Wissen und Können der Schüler begeistert: „Im Bezirk Gmunden gibt es wahrlich viele junge Sicherheitsexperten. Ich freue mich, dass die 3. Klasse Grünau zum Landesfinale fährt und halte den Kindern ganz fest die Daumen.“
Rund 3.500 Schüler in Oberösterreich nehmen heuer allein an den Bezirksbewerben dieser „Safety Tour“ teil. Im Mittelpunkt der Kindersicherheitsolympiade steht die Bewusstseinsschaffung unter den Kindern, wie sie Unfälle vermeiden können und sich in Notfällen richtig verhalten müssen. Die Kinder müssen beim Bewerb unter anderem Sicherheitsfragen beantworten, einen Sicherheitsparcours mit einem Scooter absolvieren, beim Gefahrenstoff-Würfelpuzzle setzen sie sich mit Gefahrenpiktogrammen auseinander. „Die Kinder werden zu kleinen Vorbildern, sie erzählen zu Hause von der spannenden Veranstaltung und schärfen das Sicherheitsbewusstsein in der Familie“, erklärt OÖ Zivilschutz-Präsident NR Bgm. Michael Hammer.
Als Rahmenprogramm konnten sich die Volksschüler bei den Einsatzkräften über die Aufgaben der Feuerwehr, der Polizei und des Roten Kreuzes informieren, diese präsentierten Fahrzeuge und Geräte und erzählten von ihrem Arbeitsalltag.
Nähere Infos gibt es auf www.zivilschutz-ooe.at














