Am Samstagmittag standen zwei Feuerwehren bei einem Fahrzeugbrand auf der A1 Westautobahn in Fahrtrichtung Salzburg im Einsatz. Durch das rasche Eingreifen konnte ein Übergreifen der Flammen auf die Böschung und angrenzende Felder verhindert werden.
Schwarze Rauchsäule bereits auf Anfahrt sichtbar
Die Feuerwehr Laakirchen und die Betriebsfeuerwehr Steyrermühl wurden zur Mittagszeit zu einem Fahrzeugbrand auf die A1 alarmiert. Bereits während der Anfahrt war eine dichte schwarze Rauchsäule weithin sichtbar.

Brand rasch unter Kontrolle gebracht
Unter schwerem Atemschutz bekämpften die Einsatzkräfte den Fahrzeugbrand mit zwei Hochdruck-Löschleitungen. Dadurch konnte verhindert werden, dass sich das Feuer auf die angrenzenden Böschungen sowie die hinter der Lärmschutzwand liegenden Felder ausbreitete.

Drohne kontrolliert Glutnester
Zur Kontrolle des Brandbereichs kam auch eine Drohne mit Wärmebildkamera zum Einsatz. Dabei wurden der Nahbereich sowie die von der Fahrbahn aus nicht einsehbaren Felder auf mögliche Glutnester überprüft. Nach Abschluss der Löscharbeiten unterstützten die Feuerwehren die ASFINAG bei den weiteren Maßnahmen.
Verkehrsbehinderungen auf der A1
Neben den beiden Feuerwehren standen auch die ASFINAG und die Polizei im Einsatz. Die Richtungsfahrbahn Salzburg war zunächst kurzzeitig total gesperrt und anschließend nur auf einem Fahrstreifen befahrbar, so die Feuerwehr Laakirchen.













