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Vöcklabruck: Ehrenring für Schwester Kunigunde Fürst

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Für ihre besonderen Verdienste um die Stadt Vöcklabruck wurde der ausgeschiedenen Generaloberin Schwester Kunigunde Dr. Fürst im Rahmen einer kleinen Feier von Bürgermeister Mag. Herbert Brunsteiner und den beiden Vizebürgermeistern Mag. Christoph Rill und Hubert Mayer im Beisein weiterer Fraktionsvertreter der Ehrenring der Stadt Vöcklabruck überreicht. Mit dabei war die gesamte Leitung der Franziskanerinnen mit der neuen Generaloberin Schwester Angelika an der Spitze.

Ehrenring für Schwester Kunigunde

Vizebürgermeister Hubert Mayer, Stadtrat Günther Kroupa, Bürgermeister Herbert Brunsteiner, Schwester Kunigunde, Schwester Angelika, Vizebürgermeister Christoph Rill und Gemeinderat Günther Mayer

Schwester Kunigunde leitete als Generaloberin 18 Jahre lang den Orden der Franziskanerinnen von Vöcklabruck mit derzeit 218 Schwestern in 30 Niederlassungen. Während ihrer Tätigkeit wurden bei den 31 Einrichtungen der Franziskanerinnen (Krankenhäuser, Seniorenheime, Schulen, Kindergärten, Krabbelstuben und Horte) grundlegende strukturelle Veränderungen vorgenommen. Besonders hervorzuheben ist das große soziale Engagement in Vöcklabruck. Beispielhaft seien hier Einrichtungen wie das Haus Lea, Frauenhaus, Sozialzentrum, Elisabethstüberl mit einer Ausspeisung für sozial Bedürftige, der Korb und Mensch & Arbeit erwähnt.

Seit vielen Jahren wird auch in Kasachstan wertvolle Sozialarbeit geleistet. Für die Stadt Vöcklabruck war das gute Zusammenwirken mit Generaloberin Schwester Kunigunde und ihren Mitschwestern ganz wichtig. Projekte wie die REVA- und Hauptschulturnhalle, Schrebergärten Flurweg, das Voralpenstadion und vor allem die Landesgartenschau 2007 konnten in bester Kooperation abgewickelt werden. Aber auch die Zusammenarbeit in den Bereichen Kindergärten, Horte, Schulen und Seniorenbetreuung trugen ganz maßgeblich zu einer Verbesserung der sozialen und pädagogischen Infrastruktur und der Lebensqualität in Vöcklabruck bei.

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